Ungerechte Politik

Das Wort zum Tage
von
Hugo Jvo Rütimann
Schlossrütihof .ch

"Erst wenn gewissen Diktatoren &Präsidenten
Mücken auf deren Eiern landen,... werden sie erkennen, dass man Probleme gewaltlos lösen muss"

Nächste Expo!

Für die nächste Landesausstellung nur für "Nachhaltigkeit "Steuergelder verwenden! v. Hugo Jvo Rütimann Schlossrütihof

Leserbrief

Landesausstellung heisst das Land zeigen, das Land ausstellen !
Und nicht etwas zeigen das es nachher gar nicht mehr gibt!

Zeigen wir unsere schöne vielfältige Schweiz mit einem 1/2 Jährigen GA als Eintrittsbillett für alle ÖV, Museen , Bergveranstaltungen, Bergbahnen, zu Uhrenfabriken, Schaukäsereien , Bio Betrieben , Tiergerechten Betrieben ,Technikkonzernen, Chemiefabriken, zu Hotels, Berghütten die keine fremde Energie brauchen, zu Schokoladenfabriken und, und ,und!
Schweizer Künstler, Musiker und das Schweizer Gewerbe, Uni 's, Industrien, Kunst &Musikhäuser
, Zukunft Technologie Firmen sollen Gelegenheit haben in der ganzen Schweiz verteilt echt zu zeigen was die Schweiz alles bietet an Schönheit, Arbeit und Genuss! Also bitte nur in Nachhaltigkeit investieren! Und nicht in Bauten die nachher wieder entsorgt werden müssen!

Hugo Jvo Rütimann Schlossrütihof

Eigenmietwert:

Diese Steuer ist ungerecht und dürfte es für alle, gleich welchen Alters, gar nicht geben!
Das Geld, mit dem ein Haus- oder Wohnungsbesitzer seine Hypothek oder sein Haus bezahlt „wurde schon mehrmals besteuert“.
Und der Staat sollte froh sein, dass er möglichst viele schuldenfreie
Liegenschaftsbesitzer hat, denn diese werden sicher nicht zum Sozialfall.

Ein Beispiel:

Wir haben 5 Personen, die ihr schon versteuertes Geld investieren:

- der 1. in eine Wohnung
- der 2. in Autos
- der 3. in Rennpferde
- der 4. in Kunst
- der 5. in eine Yacht
Keiner dieser 5 Investoren bezahlt für seinen Kauf lebenslänglich einen Eigenmietwert,
ausser ausgerechnet derjenige, der sein Grundbedürfnis abdeckt, nämlich:

Ein Dach über dem Kopf zu haben

Herzlichst Ihr
Hugo Jvo Rütimann

Im Herbst geht es im Parlament um die Verteilung vieler Milliarden für unsere 6% Bauern!
Grundsätzlich ist anzumerken, dass jeder Franken Subventionen einen Franken zuviel ist, denn Subventionen lähmen Innovationen, blockieren Ideen und fördern die Planwirtschaft. Wieso müssen wir den 6% Bauern Milliarden ins Haus schicken, wenn wir trotzdem z.B. Kartoffeln von Israel, Gemüse, Obst und Eier etc. ebenfalls vom Ausland essen müssen und das zur selben Zeit, wo wir unseren Bauern „Stilllegungsprämien“ zahlen?
Stilllegungsprämien gerecht verteilt würde bedeuten, dass jeder Coiffeur, Wirt etc. der seine Sitz- und Arbeitsplätze halbieren würde, 50% vom Staat respektiv von den Steuernzahlern erhalten würde!
Warum geht das nur in der Landwirtschaft? Weil die 6% Landwirte mit über 30% Parlamentarier vertreten sind. Es gibt weit mehr Elektriker, Metzger, Coiffeure, Kaminfeger etc. als Landwirte und die haben keinen einzigen Vertreter im Parlament. Sonst würden wir sicher nicht den Bauern jährlich über 50 Millionen Subventionen zahlen, die Tabakblätter anbauen und gleichzeitig setzen wir ebenso viele Steuergelder ein „gegen das Rauchen“.
Die Bauern sollten Ihre Produkte zu einem wert- und marktgerechten Preis verkaufen!
Warum soll 1 Liter Milch nicht Fr. 2.50 kosten? Dann bekommt dieses wertvolle Produkt auch einen höheren Stellenwert. Solange die Leute Fr. 7. —für ein Päckli Zigaretten oder für ein Red Bull bezahlen können, sehe ich nicht ein, wieso man die gute, nahrhafte, gesunde Milch zu einem subventionierten Spotpreis abgeben muss.

Mein Vorschlag:
Im Maximum Fr. 50'000.— Subvention pro Landwirt im Jahr! Das ist die Existenzgrundlage für eine Familie und mehr braucht es nicht! Es kann nicht sein, dass eine Arbeiterfamilie, die in einer Blockwohnung Fr.1'800. —Miete zahlt, bei einem Lohn von Fr. 4'000.- bis Fr. 5'000.- Steuern zahlen muss, damit man einigen Grossbauern mehrere hunderttausend Franken jährlich an Subventionen von diesen steuerzahlenden Arbeitern ins Haus schickt. Und diese Grossbauern meistens wenig oder gar keine Steuern zahlen.
Es ist erstaunlich, dass sogar viele Bauern gleicher Meinung sind, so z.B. Kantonsrat Ernst Alder, Schwellbrunn.
„Jeder Landwirt der heute Land kauft und 10 Jahre Stilllegungsprämien erhält, hat sein Boden in 10 Jahren gratis, ohne dass er etwas gemacht hat!“
Warum müssen Reitpferde in der Landwirtschaft subventioniert werden? Für dieselben Pferde zahlen Stallbesitzer, ohne Subventionen, in der viel teureren Industriezone jährlich MWST, um nur ein Beispiel zu nennen. Es gäbe noch viele z.B. Gärtnereien, Gasthöfe etc.

Pro Hektar Zuckerrüben gibt es rund Fr.4500.- Subventionen! Von den Steuerzahlern!
Obwohl wir für Zuckerkranke hunderte von Millionen zahlen! Weil diese Krankheit an erster Stelle steht!
Hinzu kommen Zahnschäden von hunderten von Millionen!
Und jedes vierte Kind aber auch Erwachsene sind u.a. wegen Zucker übergewichtig!
Zucker schädigt erwiesenermassen den Körper mehr als Rauchen!Trotzdem subventionieren wir den Zuckeranbau! Zucker ist viel zu billig, deshalb finden Sie fast keine Lebensmittel und Getränke ohne unnötigen Zusatzzucker !!!!

Wir haben über 1 Million Gesetzte für unsere 10 Gebote
Hugo Ivo Rütimann


Gesetze:
So wie wir viel zu viele Bauern, haben wir auch viel zu viele Anwälte im Parlament, deshalb haben wir auch viel zu viele Gesetze, die sich gegenseitig aufheben.
Geht heute einer vor Gericht, weiss keiner ob er recht bekommt oder nicht, eben weil wir viel zu viele Gesetze haben.
Mein Vorschlag:
Jedes Gesetz ist auf 10 Jahre befristet, hat sich das Gesetz bewährt, kann man es erneuern, die anderen laufen automatisch aus.
Und jeder Richter sollte 10 Jahre Berufspraxis als Anwalt haben, bevor er als Richter gewählt werden kann.

MWST-Ungerechtigkeit
Kleingewerbler, die keine Fr.80'000. —Umsatz machen, sind von der MWST befreit. Mit anderen Worten, der Staat begünstigt und fördert jede Badewannen-Coiffeuse oder andere Kleingewerbler, welche versuchen einen Umsatz unter Fr.80'000. —zu haben.

Mein Vorschlag:
Wenn der Staat diesen Leuten die MWST schon schenkt, sollten auch die anderen, welche MWST bezahlen, für die ersten FR.80'000. — von der MWST befreit sein.

Heiraten

„Die Ehe ist ein Versuch
die Probleme gemeinsam zu lösen,
die man alleine nicht hätte!“
Hugo Ivo Rütimann

Obwohl der liebe Gott es mit meiner Ehe gut gemeint hat, bin ich der Meinung, dass die Ehe in der jetzigen Form ein Auslaufmodell ist. Kein Autokäufer würde einen Vertrag unterschreiben, wenn er zum Vornherein wüsste, dass 50% dieser Verträge vor Gericht, im Streit mit lebenslangen Zahlungen enden würden.

Mein Vorschlag:
Wer Kinder will, hat deren Verantwortung „vorher“ also „in guten Zeiten“ unwiderruflich notariell zu treffen. Die Ehe selbst läuft nach 7 Jahren automatisch aus und muss von beiden Seiten neu gewünscht und erneuert werden, oder eben nicht.
- So gäbe es viel weniger böses Blut, Streit und Scheidungskosten
- Beide Partner würden sich in den 7 Jahren gegenseitig mehr respektieren und Mühe geben (weil sie befürchten müssten, dass einer der beiden nicht mehr den Ehevertrag erneuern würde)
Wir hätten also viel mehr
gepflegtere
anständigere
nettere
gefühls- und rücksichtsvollere Ehen!

Ratschlag/ meine Meinung:
" Wenn Du jemanden liebst, dann gib sie/ihn frei. Kommt sie/er zu Dir zurück, gehört sie/er Dir! Wenn nicht, hat sie /er nie Dir gehört!"

Herzlichst Ihr
Hugo Ivo Rütimann

Subventionen sinnvoll einsetzen!

Im selben Jahr wo der Staat in der Bildung spart und Abstriche macht (unglaublich!!) stockt man den Zuckerproduzenten ihre Subventionen um Fr.200.- auf!
(unglaublich!) Derselbe Staat der für die Zuckerkranken jährlich 100 derte von Mio. bezahlen muss.!!!!
-
Statt das der Staat Geld verschleudert, sollte er endlich grosszügiger im denken mit tierschutzgerechten und tiergerechten Bauten umgehen und diese bewilligen ,nicht das sich Tierhalter strafbar machen müssen. Sondern das Tierhalter ihre Tiere " Artgerecht" halten, hegen und pflegen können!
Wenn das Tierschutzgesetz pro Einheit mehr Platz vorschreibt, so sollte es eigentlich auch den Behörden einleuchten dass Bauten -Vergrösserungen immer zu bewilligen sind um den "Besitzstand "halten zu können!

Hugo Jvo Rütimann
Schlossrütihof

Tiere benötigen unseren Schutz !
Bringen Sie bitte das dem Staat und seinen Baugesetzen zuerst bei!
Ein Beispiel:
Das Tierschutzgesetz verlangt täglichen Weidegang für Pferde , aber ein tierfreundlicher Holzhaag ist verboten gestattet sind jedoch Elektroschockdrähte!
Laut Tierschutzgesetz müssen Pferde und andere Tiere auf der Weide einen Wind/Sturm/Hagel/Sonnengeschützten Unterstand haben !
Im Kanton Solothurn bekommen sie keine Bewilligung für einen Weidetierunterstand ausserhalb der Bauzone!!
Macht sich hier nicht der Staat strafbar?
Hugo Jvo Rütimann
Schlossrütihof .ch

Leserbrief vom langjährigen:

- Gemeindeverwalter v.Lostorf
- und langjährigen Kantonsrat
Josef Guldimann und seiner Tochter Denise

Die Nationalbank hat völlig recht!

Ich habe schon erlebt,dass wir 8 % Hypo-Zins hatten!Ich habe nur Coiffeur gelernt , aber ich sage voraus: an dem Tag wo wir wieder 5 % Hypo-Zins haben, sind die Immobilien 20 % günstiger und viele auf dem Markt!
Viele haben dann keine Wohnung und keine Pensionskasse ( weil bezogen) mehr! Die Nationalbank kann dann wieder den Banken und das Sozialamt den früheren Wohnungsbesitzern helfen! Pensionsgelder müssten immer im 1.Rang sein und keine Bank mit Staatsgarantie sollte mehr als 60 % hypotekieren dürfen !
Übrigens ; wenn wir endlich wieder 5 % Hypozins hätten, würden endlich wieder die Sparer einen gerechten Zins erhalten!

Hugo Jvo Rütimann
4600 Olten/SO

Leserbrief

Sparer und das sind wir via Pensionskasse alle subventionieren die Schuldenmacher!

4-5 o/o Hypozins , 3-4 o/o Anlage und Sparbüchlein Zins ist dringend nötig wenn man langfristig eine faire Wirtschaftspolitik und eine seriöse Finanzpolitik betreiben will! Sparen muss sich lohnen! Oder sollen wir unserer Jugend sagen müssen  "nur wer Schulden macht wird erfolgreich "?
Durch die jetzige Zinspolitik die nur den Schuldenmachern nützt , sind die Immobilien und Aktien überteuert !

Hugo Jvo Rütimann Olten /SO

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